Enzyklopädie

der Goldschmiedekunst

Hier entsteht nach und nach eine Ansammlung von Wissensstoff goldschmiedischer Themen und Disziplinen. Es hat nicht den Anspruch vollständig zu sein. Vielmehr erklären wir hier alles, was wir für wissenswert erachten und Dinge, die sie hinterfragt haben.


L

Legierung

Als Legierungen werden metallische Verbindungen aus mehreren Stoffen bezeichnet. Eine 750/- oder 18kt Gelbgoldlegierung ist eine Dreistofflegierung bestehend aus 750/000 Teilen Feingold und 250/000 Teilen Silber und Kupfer.

Durch unterschiedliche Zugabe von Silber und Kupfer werden Farbnuancen erreicht.


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Perlen
Perlen lassen sich grob in zwei Kategorien unterteilen: Salzwasser- und Süsswasser-Perlen. Die bekanntesten Salzwasserperlen sind: Akoya-, Tahiti- und Südsee-Perlen. Bei den Süsswasserperlen gibt es keine separaten Namen und alle Formen und Farben werden unter dem Begriff Süsswasserperlen geführt, mit der Ausnahme von Biwa-Perlen. Der Name darf nur für die Süsswasser-Perlen aus dem japanischen See „Biwa“ verwendet werden. Fälschlicherweise werden Süsswasserperlen auch als Biwa-Perlen bezeichnet, da in diesem See zum ersten mal Süsswasserperlen gezüchtet wurden. Leider ist die Perlenzucht fast vollständig in diesem See wegen Umweltschäden zum erliegen gekommen und es gibt kaum noch Perlen von dort.

Quelle: http://www.miyabi-perlen.com/Perlenwissen

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Recyclinggold
Der Abbau von Gold und anderen Edelmetallen verursacht durch einen hohen Energieverbrauch und den Einsatz giftiger Chemikalien große Umweltschäden. Deshalb verwenden wir nach den strengen Auflagen der deutschen Umweltschutzgesetze, wiederaufgearbeitetes Feingold aus Recyclingbeständen.

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Tauschieren
Eine Tauschierung ist eine Verzierung aus Buntmetall– oder EdelmetallIntarsien (Einlagen) in metallenen Oberflächen. Unterschieden werden Linien- und Flächentauschierungen. Der Ausdruck leitet sich vom arabischen Wort für Färben tauschija ab.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Tauschierung

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Ziselieren Unter Ziselieren versteht man eine Form der Metallbearbeitung, bei der das Metall nicht geschnitten, sondern auf Ziselierkitt aufgezogen mit Hammer und Punzen getrieben oder gedrückt wird, so dass Linien und reliefplastische Formen entstehen.

Zuchtperle Der größte Anteil an heute verkauften Perlen sind Zuchtperlen, d.h. die Perlen werden durch menschlichen Eingriff von Perlmuscheln erzeugt. Reine Naturperlen sind immer noch vorhanden, aber der Anteil ist verschwindend gering. Genau wie die Naturperle ist die Zuchtperle ein natürliches Produkt, das im Inneren der Perlmuschel wächst. Die Eigenschaften von Zuchtperlen und Naturperlen, die chemische Zusammensetzung, die Härte und die optischen Eigenschaften, selbst das spezifische Gewicht (wenn kernlos) ist gleich.

Der Unterschied zwischen Natur- und Zuchtperle besteht darin, dass bei einer Naturperle ein „Fremdkörper“ der zufällig in die Muschel gekommen ist, von der Muschel mit Perlmutt d.h. mit dem gleichen Material wie die Muschelschale überzogen wird. Bei einer Zuchtperle wird das zufällig eindringen eines Fremdkörpers von dem Menschen vorgenommen.

Quelle: http://www.miyabi-perlen.com/Perlenwissen

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